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Lärm

Lärm ist eines der größten Umweltprobleme in Europa. Auch in Deutschland ist die Bevölkerung dem Lärm einer Vielzahl von Geräuschquellen ausgesetzt. Straßen, Schienenwege, Flugplätze, Gewerbeanlagen u.a. führen nicht selten zu Lärmproblemen bei den Betroffenen.

Lärmaktionsplan 2018 an Haupteisenbahnstrecken des Bundes: Beteiligung der Öffentlichkei

Wohnen Sie im Bereich der DB-Haupttrasse und fühlen Sie sich durch Eisenbahnlärm gestört? Dann haben Sie ab sofort die Möglichkeit, dies bis zum 25. August 2017 zu melden und sich damit an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen.

Die Umgebungslärmrichtlinie der EU verfolgt das Ziel, "schädliche Auswirkungen, einschließlich Belästigung, durch Umgebungslärm zu verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern". In Umsetzung dieser Richtlinie erstellt das zuständige Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zurzeit einen Lärmaktionsplan für Haupteisenbahnstrecken des Bundes, der anschließend alle fünf Jahre aktualisiert wird. Wesentlicher Bestandteil ist die Bewertung der Lärmsituation auf der Grundlage der Lärmkartierung und der Beteiligung der Öffentlichkeit.

Bürgerinnen und Bürger können sich bis zum 25. August 2017 an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes beteiligen. Die Angaben der Öffentlichkeit helfen dem EBA dabei, die Lärmaktionsplanung aufzustellen.
Auf der Beteiligungsplattform des EBA steht zu diesem Zweck ein Fragebogen zur Verfügung, der online ausgefüllt oder auch ausgedruckt und auf dem Postweg eingeschickt werden kann.

Die Ergebnisse der 1. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung werden als Auswertungen in den Lärmaktionsplan Teil A einfließen. Der Pilot-Lärmaktionsplan ist bereits im Internet abrufbar und kann auch als Druckversion beim Eisenbahn-Bundesamt angefordert werden.

Im Anschluss an die 1. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgt eine zweite Phase Anfang 2018. Hierzu erfolgt eine gesonderte Information.
Bürgermeister Dieter Freytag ruft alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger im Bereich der Haupteisenbahnstrecke Köln-Brühl-Bonn auf, über die Beteiligungsplattform Rückmeldungen zu geben und sich an der Aufstellung des bundesweiten Lärmaktionsplans für Haupteisenbahnstrecken zu beteiligen.

Weitere Informationen:
Abteilung Planung und Umwelt
Telefon 02232 79-5141

Fachbereich ÖPNV
Mobilität und Verkehr
Telefon 02232 79-5300

Lärmaktionsplanung Schiene bis zum 30.06.2015

Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) führt eine Bürgerbeiteilung in Form eines zweistufigen Verfahrens durch. Die Öffentlichkeit hat damit im Rahmen dieser Lärmaktionsplanung die Möglichkeit, an der Erstellung eines Lärmaktionsplans mitzuwirken.

Die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung begann am 15.04.2015 und dauert bis zum 31.05.2015 (Aktion verlängert bis 30.06.2015).

In diesen Wochen können Betroffene dem EBA wichtige Informationen zu ihrer persönlichen Lärmbelastung übermitteln. Neben den von Eisenbahnlärm betroffenen Bürgern erhalten auch Organisationen, Vereinigungen und Initiativen die Möglichkeit, sich zu beteiligen.

Die Angaben der Öffentlichkeit helfen dem EBA dabei, die Lärmaktionsplanung aufzustellen. Im Anschluss daran folgt die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung.

Dem EBA ist eine rege und konstruktive Beteiligung sehr wichtig und bittet deshalb alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger sich aktiv an der Befragung zu beteiligen. Das EBA wird eine Öffentlichkeitsbeteiligung mit Hilfe einer online-basierten Befragung in zwei Phasen durchführen.

Die Beteiligungsplattform kann unter folgendem Link erreicht werden:

EU-Umgebungslärm-Richtlinie

Ziel der europäischen Umgebungslärmrichtlinie ist ein gemeinsames Konzept zur Bewertung und Bekämpfung des Umgebungslärms. Schädliche Auswirkungen und Belästigungen sollen verhindert und vermindert, ihnen soll vorgebeugt werden.

2.Phase Öffentlichkeitsarbeit Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes bis zum 15.12.2015:

Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat die Ergebnisse der 1. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen seiner Pilot-Lärmaktionsplanung ausgewertet und veröffentlicht. Das Dokument ist im Internet abrufbar.

Bis Ende Juni dieses Jahres hatten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihr Lärmempfinden entlang von Eisenbahnstrecken zu schildern; über 17.000 Einsender haben davon Gebrauch gemacht. Nach der Auswertung der 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung werden die daraus hervorgehenden Ergebnisse ergänzend als Teil B veröffentlicht. Der erschienene Teil A und der künftige Teil B werden zusammen genommen den vollständigen Pilot-Lärmaktionsplan des Eisenbahn-Bundesamtes ergeben.

Im Rahmen der Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes startet das Eisenbahn-Bundesamt nunmehr am 15. November die 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, die bis zum 15. Dezember gehen wird. Bürgerinnen und Bürger, Lärmschutzvereinigungen, Kommunen etc., die von Schienenlärm betroffen sind, haben nun die Möglichkeit, eine Rückmeldung zur 1. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, zum bereits veröffentlichten Pilot-Lärmaktionsplan Teil A und zu vorhandenen Lärmminderungsmaßnahmen zu geben.

Auf der Beteiligungsplattform des EBA steht zu diesem Zweck ein Fragebogen zur Verfügung, der online ausgefüllt oder auch ausgedruckt und auf dem Postweg eingeschickt werden kann. Die Ergebnisse der 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung werden als Auswertung in den Pilot-Lärmaktionsplan Teil B einfließen. Der Pilot-Lärmaktionsplan Teil A ist bereits im Internet abrufbar und kann auch als Druckversion beim Eisenbahn-Bundesamt angefordert werden. Beide Teile zusammen bilden den vollständigen Pilot-Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes.

Hintergrund: Die Lärmaktionsplanung ist ein Verfahren, das auf der Grundlage der Lärmkartierung und unter Beteiligung der Öffentlichkeit das Ziel hat, hohe Lärmbelastung zu identifizieren. Seit dem 1. Januar 2015 ist das Eisenbahn-Bundesamt für die Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes zuständig. Um die Grundlage für weitere Lärmaktionsplanungen zu schaffen, erstellt das Eisenbahn-Bundesamt einen ersten bundesweiten Pilot-Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken, der bis Mitte des Jahres 2016 fertiggestellt und veröffentlicht wird. Ab 2018 wird das Eisenbahn-Bundesamt in die regelmäßige Lärmaktionsplanung einsteigen.

Lärmaktionsplan

Die Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm und das "Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm" vom 24.06.2005 verpflichten die Kommunen zur Erstellung strategischer Lärmkarten sowie darauf aufbauender Lärmaktionspläne einschließlich der Information der Öffentlichkeit. Der Entwurf des Lärmaktionsplans der Stadt Brühl liegt nunmehr vor.





Kontakt:

Fachbereich Bauen und Umwelt

Frank Ohlmeyer
Uhlstraße 3 (Zi. A 127)
50321 Brühl
Telefon: 02232 79-5141
Fax: 02232 79-5190
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