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Ab in die Mitte 2002

Die Stadt zeigte vom 31.08. bis zum 31.10.2002 ihren Wettbewerbsbeitrag "Brühl - Eine Zeitreise durch die Geschichte". Zum dritten Mal hatte sich Brühl am Landeswettbewerb "Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW" mit Erfolg beteiligt. "Damit fließen in 2002 erneut 80.700 Euro Landesmittel für Maßnahmen des Stadtmarketings nach Brüh", freute sich Bürgermeister Michael Kreuzberg bei der bekanntgabe der Sieger, und richtete damit seinen Dank an die Sponsoren, zu denen der Kaufhof, Karstadt und Douglas gehörten.
Logo NRW City-Offensive „Ab in die Mitte !“
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Dem Motto 2002 "Stadtidentitäten in NRW" folgend zeigte sich Brühl mit seinen besonderen und unverwechselbaren Seiten. In einer Zeitreise durch die Geschichte der Stadt wurden in einer Vielzahl von Veranstaltungen die geschichtlichen Epochen Brühls vom Mittelalter bis in die Neuzeit dargestellt.

Auftakt war ein Barockfest am 31.08./01.09.2002, mit dem sich Brühl seinem Weltkulturerbe, den Schlössern Augustusburg und Falkenlust zuwandte. Von der Fußgängerzone über die Schlossstraße bis zum Schlosspark errichtete man einen barocken Markt. Jongleure, Trapezkünstler, Fakire und Musiker zeigten ihre Künste. Streichquartette spielten auf, zu deren Musik getanzt wurde. Im Garten von Schloss Augustusburg demonstrierten Falkner mit ihren Greifvögeln die hohe Kunst der Falkenjagd.

Ein Höhepunkt war das abendliche Schlosskonzert des Vereins Brühler Schlosskonzerte e.V. , dessen musikalisches Finale in einem barocken Feuerwerk den Tag beendete.

Das folgende Wochenende stand ganz im Zeichen von Max Ernst. Am 06.09. und 07.09.2002 zeigte die Oper "Die Nacht wird kommen" die Vielseitigkeit des Surrealisten. Die Off-Broadway-Produktion fand ihre Grundlage in dem Collagen-Roman "Das Karmelienmädchen" von Max Ernst.

Wichtiger Bestandteil des Wochenendes war das Sommerfest für Loplop, das zum dritten Mal von der Max-Ernst-Gesellschaft ausgerichtet wurde. Das Altstadtfest, veranstaltet von der WEPAG Brühl, vom 27. bis 29.09.2002 repräsentierte die Gegenwart. An drei Tagen wurde in der Innenstadt ein musikalisches Nonstop-Feuerwerk abgebrannt, zu dem die besten Musikgruppen aus der Region sich ein Stelldichein gaben.

Den Abschluss der Gesamtveranstaltung bildete der Hubertusmarkt der WEPAG, dem sich ein mittelalterlicher Markt mit Ritterlager anschloss. Minne- und Bänkelsänger, historische Handwerker wie Scherenschleifer, Korbflechter und Zigarrenmacher und Drechsler demonstrieren ihre Fertigkeiten. Gaukler und Jongleure gaben ihre Künste zum Besten, Speisen und Getränke bot man der Zeitepoche entsprechend rustikal an.

Auch in den Stadtführungen vom 01.09. bis 31.10.2002 erlebten die Brühlerinnen und Brühler und die Gäste die Geschichte der Stadt.

80 Städte hatten sich für die Teilnahme an "Ab in die Mitte 2002" beworben, 27 machten das Rennen. Die Stadt Brühl, die zum dritten Mal teilnahm, überzeugte mit der Öffentlichkeitsarbeit für Max Ernst und sein Museum, die in 2002 durch die Oper, das Sommerfest für Loplop und durch die Stadtführungen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt wurden.

Ein weiteres Highlight versprach sich nicht nur die Jury von dem Barockfest in der Stadt und in den Parkanlagen von Schloss Augustusburg. Mit Blick auf die beiden Schlösser kam Willi Döbert, damals Geschäftsführer der Kaufhof-Warenhaus-AG Brühl ins Schwärmen. "Brühl ist die einzige Stadt, die mit Augustusburg und Falkenlust zwei Weltkulturerbestätte beherbergt. Brühl ist Schlossstadt, ist eine Stadt mit Geschichte, ist Kultur- und Einkaufsstadt. Es gibt viele Gründe, nach Brühl zu kommen."



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