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JeKI - Jedem Kind ein Instrument
JeKits - Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen

JeKI in Brühl - jedem Kind ein Instrument - ist ein Projekt mit dem Ziel, Grundschulkinder - ungeachtet des jeweiligen sozialen und kulturellen Hintergrundes - an die Musik und an die bildende Kunst heranzuführen.

"JeKits - Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen" ist ein kulturelles Bildungsprogramm in der Grundschule in Nordrhein-Westfalen. Es ist das landesweite Nachfolgeprogramm von "Jedem Kind ein Instrument", das im Jahr 2007 für das Ruhrgebiet entwickelt wurde und 2008 auch in den Grundschulen der Stadt Brühl Einzug hielt.

JeKits startet zum Schuljahr 2015/16.

Symbolbild JekI - Jedem Kind ein Instrument

Die erste JeKI-Kooperation der Kunst- und Musikschule mit den Brühler Grundschulen begann im Jahr 2008.

Was bewirkt JeKI in Brühl?

Jedem Kind soll der Zugang zu einem Instrument und zu Techniken bildnerischer Gestaltung ermöglicht werden und damit der Weg zur Musik und zur bildenden Kunst. Alle Entwicklungspsychologen betonen den Wert einer musischen Bildung im frühen Kindesalter.


Sensorische Fähigkeiten und soziales Verhalten werden durch entsprechende Pädagogik besonders erfolgreich gefördert. in Instrument zu spielen, ist eine der anspruchsvollsten menschlichen Tätigkeiten. Elementare Freude und Begeisterung erleichtern aber den schwierigen Lernprozess. Das gilt auch für die Beschäftigung mit der bildenden Kunst.


Und wie nebenbei werden gleichzeitig wichtige Fähigkeiten erweitert: geistige Auffassungsgabe und motorische Koordination, Konzentration und Kraft, Selbstbewusstsein und Teamgeist, Ausdruckswille und musisches Einfühlungsvermögen.


Was bedeutet JeKI in Brühl?

Als Vision und Fernziel sollen alle Brühler Grundschulkinder der Eingangsklassen von Lehrkräften der Kunst- und Musikschule an diese Welt herangeführt werden - in engster Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Grundschulteaching ist angesagt.

Natürlich entscheidet jede Grundschule für sich, ob sie an dem Projekt teilnehmen will.

JeKI in Brühl im ersten Jahr

Im ersten Jahr werden die Eingangsklassen in Gruppen bis zu zwölf Kindern aufgeteilt. Jede dieser Gruppen wird von einer Lehrkraft der Kunst- und Musikschule innerhalb des vormittäglichen Schulstundenplans unterrichtet. Die Lehrkräfte der Grundschulen sind im Team teaching bei diesen Unterrichten in engster Kooperation dabei. In den ersten vier bis acht Wochen erfolgt Elementarunterricht (Lieder singen, elementares Grundwissen Musik und Kunst), die folgenden vier Monate sind für das Fächerkarussell reserviert, in dem die Schüler in ihrer jeweiligen Gruppe mit einem bestimmten Instrument und einer bestimmten Kunsttechnik bekannt gemacht werden.

Die Schüler wechseln in dieser Zeit dann alle zwei bis drei Wochen in eine neue Gruppe, um dort ein weiteres Instrument vorgestellt zu bekommen und auszuprobieren - daher der Begriff Fächerkarussell.

In den verbleibenden Monaten eines ersten JeKI-in-Brühl-Jahres wählen die Schüler ein Lieblingsinstrument oder ein Lieblingsfach aus und üben gezielt auf eine Abschlussveranstaltung hin.

JeKI in Brühl - Integration

Der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler ist zurzeit im Anfangszeitraum gebührenfrei. Das hat den großen Vorteil, dass Kinder gemeinschaftlich in einer großen Gruppe an die Musik und an die bildende Kunst herangeführt werden - ungeachtet des jeweiligen sozialen und kulturellen Hintergrundes. Es ist weit mehr als ein Angebot für Brühler Kinder, in ihrer Grundschule während des Schulunterrichts ein Musikinstrument oder das Zeichnen und Malen zu lernen.

Es ist ein nachhaltiger Anschub für kulturelle Bildung.

Bisherige Erfahrungen

Seit August 2008 ist JeKI in Brühl an der Barbara-Schule gestartet. Seit August 2009 ist die Grundschule Vochem mit ihren Eingangsklassen beteiligt, seit Sommer 2010 zusätzlich die Melanchthon-Schule und die Martin-Luther-Schule.

Bisherige Ergebnisse

Die Ergebnisse konnten schon in mehreren Veranstaltungen und Konzerten vorgestellt werden. Die beteiligten Kinder, ihre Eltern sowie die Pädagogen der Kunst- und Musikschule und der Grundschulen vor Ort sind über den Erfolg dieser Aktion mehr als begeistert.

Das Projekt JeKI in Brühl ist zu einem markanten Qualitätssignal für die Arbeit der Grundschulen geworden.

JeKI in Brühl - konkret

JekI-Aufführung im Schlosspark
Großbildansicht JekI-Aufführung im Schlosspark

Die Kunst- und Musikschule ist Ideengeber, Motor und in Kooperation mit den Grundschulen Organisator des Projektes. Das Projekt verbindet die Kompetenz der Kunst­ und Musikschule mit derjenigen der Grundschule.


Welche Kosten entstehen?
An Kosten entstehen für eine durchschnittlich große Eingangsklasse an Personal- und Sachkosten etwa 16.000-20.000 Euro pro Jahr und Klasse (Schwankungen wegen Gruppenanzahl und unterschiedlicher Instrumentalgruppen).


Ihre Hilfe für JeKI in Brühl
Ihr Engagement trägt entscheidend dazu bei,

  • dass Brühler Kinder sich in einem wichtigen Teil ihrer Persönlichkeit optimal entwickeln können,
  • dass Brühler Kinder bessere Integrations-Chancen in unsere Gesellschaft wahrnehmen können unabhängig von ihrer kulturellen und sozialen Herkunft,
  • dass Brühler Kinder einen deutlichen Anschub für ihre kulturelle Bildung erhalten,
  • dass Brühler Kinder fachmännisch und kindgerecht mit Nachhaltigkeit gefördert werden,
  • dass konkret etwas für Kinder in Brühl getan wird.

Es wäre schön, würden auch Sie sich als Sponsor oder als Spender an dem Projekt JeKI in Brühl beteiligen.


Sie bewirken etwas Positives direkt hier vor Ort.


Bankverbindung:
Kulturstiftung für die Stadt Brühl
Konto 10 10 10 26
VR-Bank Rhein-Erft eG
BLZ 371 612 89


Verwendungszweck: JeKI in Brühl


Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenquittung.

JeKI in Brühl wird bisher gefördert durch:

Aktion Gemeinsinn | Brühler Gastrorunde | Brühler Gestalten | Dorfgemeinschaft Brühl-Schwadorf | Em Höttche | Förderkreis Musikschule Brühl e.V. | Gospelchor Carpe Diem Brühl | Jecke Höhner vun Kölle GbR | KITAFANT unseren Kindern eine Zukunft e.V. | Kreissparkasse Köln, Filiale Brühl | Kulturstiftung für die Stadt Brühl | Kultur- und Umweltstiftung der Kreissparkasse Köln | Lions Club Brühl | Marienhospital Brühl GmbH | Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen | Nina Offizier, Heilpraktikerin | Oratorienchor Brühl | Rotary Club Brühl | Stadtwerke Brühl GmbH | Meike und Erich Stüven | VR-Bank Rhein-Erft eG



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