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Open Data - offene Daten Brühl

Viele spannende Daten werden von den Kommunen gesammelt. Welche Vornamen sind in meiner Stadt der Renner, wo wurden Ordnungswidrigkeiten festgestellt, wie verteilen sich Einwohner auf die Ortsteile? In einem Gemeinschaftsprojekt hat die Stadt Brühl zahlreiche dieser eigenen "offenen" Daten in dem OpenData-Portal mit dem Namen offenedaten.kdvz-frechen.de freigegeben.
Ausschnitt Internetportal Open Data Brühl

Um "offene" Daten handelt es sich, weil die Datensätze zur freien Nutzung und in offenen, maschinenlesbaren Formaten bereitgestellt werden, damit diese beliebig weiterverwendet und weiterverarbeitet werden können. Einzige Voraussetzung ist die Angabe der Daten-Quelle. Alle Veröffentlichungen entsprechen den Datenschutzvorgaben.

Mit den Datensätzen können innovative Ideen und mobile Anwendungen entwickelt werden. Von diesen Anwendungen wiederum sollen Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaftsstandorte profitieren.

Das OpenData-Portal ist ein Gemeinschaftsprojekt, dass zusammen mit der Kommunalen Datenverarbeitungszentrale (kdvz) Rhein-Erft-Rur in Frechen als IT-Dienstleister und in Kooperation mit der Stadt Köln entwickelt worden ist. Mit dem Start des OpenData-Portals der kdvz stellen neben der Stadt Brühl auch die Städte Bad Münstereifel, Bergheim, Kerpen, Elsdorf, Heimbach, Jülich, Linnich und Wesseling, die Gemeinden Hürtgenwald, Kall, Kreuzau, Langerwehe, Merzenich und Vettweiß sowie der Kreis Euskirchen Daten der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Zu Beginn werden bereits über 1.300 Dateien bereitgestellt. Die kdvz steht als IT-Dienstleister der Kommunen im Kontakt mit den Städten Köln, Bonn, Aachen und Moers, die bereits OpenData-Portale betreiben. Diese Zusammenarbeit fördert die Akzeptanz des Portals und forciert die Anstrengungen in Richtung Open Government in NRW.

Mit der Verabschiedung des E-Government-Gesetzes NRW im Juli 2016 hat die Landesregierung die Weichen in Richtung einer umfänglichen Weiterentwicklung des elektronischen Verwaltungshandeins gestellt. OpenData steht dabei im Kontext für die Öffnung von Informationen und Daten des öffentlichen Sektors für die Allgemeinheit.

Daten sind dann offen, wenn es keine rechtlichen, technischen oder sonstigen Barrieren gibt, die den Zugang, die Weiterverarbeitung und die Weiterverbreitung dieser Daten einschränken. Die Nutzbarmachung von Verwaltungsdaten bietet daher die Chance zu mehr Transparenz, zur Vernetzung gleichartiger Datenbestände in größeren regionalen Zusammenhängen sowie nicht zuletzt für die Wirtschaft, die das Datenmaterial jeweils interessenabhängig weiterverwerten kann.



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