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Dienstag, 24.10.2017

Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Brühl-Innenstadt - Bürgerveranstaltung am 17.10.2017

Die Stadt Brühl hatte am 17. Oktober 2017 zu einer öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung in das Rathaus Uhlstraße eingeladen, um die Inhalte des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes, kurz ISEK, vorzustellen.

Das ISEK ist die Fortschreibung der Projekte, die bisher unter der Überschrift "Rahmenplanung Innenstadt" entwickelt und realisiert wurden. Die Moderation übernahm die Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (DSK) aus Bonn, die von der Stadt Brühl mit der Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzeptes beauftragt ist.

Sind seit 2010 bereits zahlreiche Straßen und Plätze in der Innenstadt neu gestaltet und aufgewertet worden, so werden in den nächsten Jahren weitere bedeutsame Projekte (wie z.B. der neue Rathausanbau im Steinweg einschließlich der Neugestaltung des Janshofs, die Errichtung einer Sport- und Begegnungsstätte an der Clemens-August-Schule, das Wickegelände, der alte Friedhof und die Erweiterung der Radstation am DB- Bahnhof) folgen. Im ersten Teil der Veranstaltung wurde daher ein kurzer Überblick über diese Projekte präsentiert. Darüber hinaus wurden aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Handel, Wohnen, Kultur, Bildung und sozialer Zusammenhalt thematisiert, aber auch Aspekte des Klimaschutzes, der Ökologie und Mobilität einbezogen.

Im Anschluss an den Einführungsvortrag war dann die aktive Mitarbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefragt. Diese waren dazu aufgerufen, eine Bewertung der Ist-Situation vorzunehmen, eigene Ideen beizutragen und Verbesserungsmöglichkeiten ausfindig zu machen, die in das Handlungskonzept einfließen sollen. Als Hilfestellung waren den Teilnehmern Leitfragen zu den Erwartungen an mögliche Änderungen bzw. Verbesserungen für die Brühler Innenstadt, sowie zur Bewertung der Wohn- und Einkaufsqualität an die Hand gegeben worden. Die zahlreichen Vorschläge und Anregungen gehen nun in die weitere Zielformulierung der Projekte ein. Die Bearbeitung des ISEK wird voraussichtlich noch bis Dezember 2017 andauern, so dass Anfang 2018 das Stadtentwicklungskonzept dem Rat zur Beschlussfassung vorgelegt werden kann.

Auf Grundlage des ISEK soll dann in der ersten Jahreshälfte 2018 ein Förderantrag bei der Bezirksregierung Köln gestellt werden. Sobald der Förderantrag positiv beschieden ist, kann dann die weitere Projektplanung erfolgen.





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