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Dienstag, 12.04.2016

Zwischenbericht der Stadt Brühl zum Projekt 'InkPa'

Die Stadt Brühl ist Kooperationspartner im Projekt InkPa - Inklusion in europäischen Partnerstädten - und kooperiert dort eng mit der von ihr im Rahmen des Programms delegierten Organisation 'activ für alle - Integration in Sport und Kultur e.V.'.
Europa für Bürgerinnen und Bürger
Großbildansicht Europa für Bürgerinnen und Bürger

Die weiteren Partner kommen aus England (York), den Niederlanden (Hardenberg), Münster und Polen (Myslowice). Durch gezielte Veranstaltungen an den verschiedenen Standorten der Projektpartner soll eine Sensibilisierung für das Thema im öffentlichen Raum erreicht werden. Ziel ist, durch enge Vernetzung langfristig das Miteinander in der europäischen Gesellschaft zu verbessern.

Im Kreis der Projektpartner haben sich durch regelmäßige Kontakte Beziehungen entwickelt, die dazu führen, dass man besondere Situationen aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Respekt, Anerkennung und Wertschätzung für den Anderen und damit verbundenes Verständnis sind nur einige Synergieeffekte, die sich im Kleinen entwickeln und damit Baustein für das große Ganze sind.

Berücksichtigung besonderer Behinderungen, gesundheitlicher Einschränkungen, sprachlicher Hürden und die damit verbundenen Lösungskonzepte, die durch Dialog untereinander und Aktivitäten miteinander entstehen, stellen die Basis für gelingende Integration in Europa dar.

Brühl hat an dem Vorbereitungstreffen des Projektes in Hardenberg (NL) und an Veranstaltungen im Rahmen der Friedensspiele in Münster teilgenommen.

Das Treffen in Brühl, das vom 21.1.-24.1.2016 stattfand hat einen umfassenden Einblick in die kommunalen Strukturen ermöglicht. Bürgermeister Freytag hat die Veranstaltung im Jugendkulturhaus Passwort CULTRA in englischer Sprache eröffnet, um dem Verständnis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den europäischen Partnerstädten sprachlich entgegenzukommen und damit seinen Beitrag zu gelingendem Miteinander zu leisten.
Mitarbeiterinnen der Verwaltung, aus Institutionen und Vereinen haben einen umfassenden Einblick in die Inklusionsthematik gegeben und das Rahmenprogramm hat dem Wunsch nach Kultur und politischer Diskussion ausreichend Raum gegeben.

Wieder ein Stück näher gerückt, starten die Projektpartner im Sommer und Herbst 2016 Fahrten nach Myslowice (PL) und York (GB). Aber bereits jetzt sind Erfolge im Innen- und Außenverhältnis der teilnehmenden Partner zu verzeichnen. Die Erfahrungen werden sicher künftig auf allen Ebenen Verwendung finden und damit dazu beitragen, Europa noch kooperativer zu machen und Inklusion als Querschnittsaufgabe weiter auf der Agenda zu behalten.

Brühl profitiert bereits jetzt von dem Projekt und bezeichnet InkPa als effizienten Baustein, um Zusammenhalt, Respekt und Verständnis nachhaltig im gesellschaftlichen Kontext zu etablieren.





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